Der Verein

Warum wir im Verein sind:                                                                                 

 

Reinhard Labahn:

Die Möglichkeit, Ereignisse im Bild, Ton oder Film festzuhalten, zu bewahren für die Nachwelt, hat mich schon als Kind ebenso fasziniert wie die filigrane präzise Technik der dazu verwendeten Geräte. Diese Faszination und eine gewisse Sammelleidenschaft führten dazu, daß sich bei mir zu Hause im Laufe der Zeit diverse Kameras und andere optische Geräte ansammelten, die meiste Zeit allerdings nur ungenutzt und unbeachtet herumlagen. Glückliche Zufälle ließen mich andere Leute mit ähnlichen Problemen treffen.

 

Tilo Röpcke:

Schon seit meiner Studienzeit fasziniert es mich, das Leben in Bildern festzuhalten. Dabei konnte ich mich in jeder Phase meines Hobbys besonders für die neueste Fototechnik begeistern. Zu Zeiten der digitalen Fotografie lief ich aber Gefahr, die altbewährte analoge Technik, mit der ich unzählige Erinnerungen verbinde, aus den Augen zu verlieren. Ich bin deshalb sehr froh, Gleichgesinnte gefunden zu haben, die meine Leidenschaft teilen und mich zu den Ursprüngen zurückführen.

 

Peter Klodner:

Viele alte Geräte sind durch geniale Ideen, einfache mechanische Abläufe und handwerkliches Geschick bis hin zur Serienreife entwickelt worden. Und sie waren für eine lange Nutzung konzipiert, nicht zum baldigen Wegwerfen.

 

Daniela Klodner:
Als ich drei Jahre alt war, mußte ich anklopfen, wenn ich in die Dunkelkammer wollte. Jetzt bin ich drin und mache mir selbst mein Bild. Damals wie heute beeindruckt mich das Entstehen eines Fotos, die vielen Arbeitsschritte und die Geräte, die man dazu benötigt. 

Dr. Rainer Dahlmeier:

Fotografieren ist mehr als auf den Auslöser drücken. Wir beschäftigen uns insbesondere mit der faszinierenden historischen Entwicklung der Aufnahme-,  Labor- und Wiedergabetechnik, um zu zeigen, wie sich der magische Augenblick des Fotografierens entwickelt hat.

 

Bernd Güsmer:

Anläßlich meiner Jugendweihe 1972 bekam ich einen Fotoapparat "beirette SL 300" geschenkt. Damit "knipste" ich gelegentlich, später mit Olympus-Analogkameras. Ende 2007 entdeckte ich die digitale Fotografie als mein Hobby. Schon immer viel und gern in der Natur unterwegs, bevorzuge ich die Landschaftsfotografie. Besonders erfreuen kann ich mich, während die Jahreszeiten wechseln, an den Bewegungen, Veränderungen, dem Wachstum in Flora und Fauna. Nicht zuletzt deshalb ist mein Motto: "Fotografie ist Lebensfreude".